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¿Ist die Doktrinen- Frage etwas wichtiges? Biblische Doktrinen, die nicht zu verändern sind Traducción, Maria Seidt Pastor J. A. Holowaty In diesen Tagen wo die “Globalisierung” immer stärker wird, wird die Idee eine Religionsglobalisierung jeden Tag populärer und sogar die Christen, sollten sich mit allen anderen Religionen fusionieren. Es gibt Glaubensbrüder, besonders jene, die neu im christlichen Glauben sind, nie eine geistliche oder biblische Entwicklung hatten und sich selbst fragen: „Warum, einige christliche Leiter sich diese Vereinigung widersetzen? Warum lassen sie zu, dass die Kirche so geteilt bleibt? Die Antwort ist sehr einfach: In der ersten Stelle, weil die wahre Christen schon vereinigt sind und im zweiten, weil die meisten, die für eine Vereinigung stehen, in der Wahrheit nicht mal Christen sind. In der dritten Stelle, weil die Bibel genau das Gegenteil sagt, denn sie äußert kategorisch, dass “die Christen von solchen Umgebung weggehen sollen”. Wie oft haben wir die ökumenische Christen sagen gehört: _ „Wir dürfen nicht zulassen, dass die Doktrinen uns teilen!“ Aber… • Ist es biblisch die Doktrinen der Schriften zu opfern um die Einheit zu fördern? • Ist es korrekt verachten was die Bibel sagt, Hauptsache man anderen angeblichen Christen nicht widerspricht? • Sagt die Bibel etwas darüber? Der Herr Jesus sagte: • „Ihr Heuchler, wohl fein hat Jesaja von euch geweissagt und gesprochen: 8"Dies Volk naht sich zu mir mit seinem Munde und ehrt mich mit seinen Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir; 9aber vergeblich dienen sie mir, dieweil sie lehren solche Lehren, die nichts denn Menschengebote sind." (Matthäus 15:7-9) • „ Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht mein, sondern des, der mich gesandt hat.” (Johannes 7:16). Auf der Suche der Einheit, sind einige Glaubensbrüder sehr offen in der Doktrinen- Fragen geworden, aber sie merkten nicht, dass sogar derselbe Herr Jesuschrist sich nur das Minimum der Schriftenlehre zu verändern traute; weil sie von Gott stammen. Die Schriften äußern: • “Sie blieben aber beständig in der Apostel Lehre“ (Apostelgeschichte 2:42). • “Auf daß wir nicht mehr Kinder seien und uns bewegen und wiegen lassen von allerlei Wind der Lehre durch Schalkheit der Menschen und Täuscherei, womit sie uns erschleichen, uns zu verführen“ (Epheser 4:14). • “So stehet nun, liebe Brüder, und haltet an den Satzungen, in denen ihr gelehrt seid, es sei durch unser Wort oder Brief” (2 Tessalonicher 2:15). • “Wie ich dich ermahnt habe, daß du zu Ephesus bliebest, da ich nach Mazedonien zog, und gebötest etlichen, daß sie nicht anders lehrten, und nicht acht hätten auf die Fabeln und Geschlechtsregister, die kein Ende haben und Fragen aufbringen mehr denn Besserung zu Gott im Glauben. . . ” (1 Timotheus 1:3,4). • “Denn alle Kreatur Gottes ist gut, und nichts ist verwerflich, das mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet. 6Wenn du den Brüdern solches vorhältst, so wirst du ein guter Diener Jesu Christi sein, auferzogen in den Worten des Glaubens und der guten Lehre, bei welcher du immerdar gewesen bist.” (1 Timotheus 4:6). • “Du aber bist nachgefolgt meiner Lehre, meiner Weise, meiner Meinung, meinem Glauben, meiner Langmut, meiner Liebe, meiner Geduld” (2 Timotheus 3:10). • “Du aber rede, wie sich's ziemt nach der heilsamen Lehre” (Timotheus 2:1). • “Lasset euch nicht mit mancherlei und fremden Lehren umtreiben; denn es ist ein köstlich Ding, daß das Herz fest werde, welches geschieht durch die Gnade, nicht durch Speisen, davon keinen Nutzen haben, die damit umgehen.” (Hebräer 13:9). • “Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn” (1 Johannes 9). • “So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht.. Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke” (2 Johannes 10,11). Es sind unzahlbar die falsche Doktrinen, die ich kenne, welche viele so genannte evangelische Kirchen belehren. Aber das ist nicht unser jetziges Thema; im Moment werde ich nur über die biblische Doktrinen sprechen, die nicht ZU VERÄNDERN sind. Dafür muss man vertraut sein, dass es tatsächlich einigen Sachen existieren, die keine grundlegenden Doktrinen sind und welche man abweichen kann, wenn es vorteilhaft für den guten Gang der Kirche wäre. Hier gibt es einige Beispiele darüber: • Ist der Antichrists eine Person oder handelt es sich hier besser um ein politisches System? • Wenn wir zulassen, dass der Antichrists eine Person ist, wird er Jude oder Heide sein? • In der Auferstehung der Geretteten, werden auch alle gerechten des Alten Testaments auferstehen? • Das Abendmahl des Herrn, soll alle Sonntage, einmal im Monat, jede sechs Monate oder einmal im Jahr gefeiert werden? • Ist es korrekt, dass ein Pastor allein verantwortlicht für die Kirchanleitung ist, oder, wenn es viele Pastoren gibt, dass sie gleiche Verantwortungen bekommen? • In welchem Alter sind Kinder bereit um das Evangelium zu verstehen? Alle diese Angelegenheiten sind wichtig; doch es ist möglich ein gewisses Abkommen darüber zu schließen, um eine harmonische Arbeit zu leisten: Wenn es sich um KEINE GRUNDLEGENE DOKTRINE handelt. Folgend, werden wir mehrere von diesen grundlegenden und nicht zu verändernde Doktrinen nennen.
Die Person Christus
Wie viel wissen Sie über Jesuschrist? Viele mögen das Jesus Weihnachts- Kindlein, das neugeborene Baby im Arme seiner Mutter Maria, das in der Tat, total angewiesen auf den anderen war und sich nicht selbst helfen konnte. Obwohl, ist es auch die Wahrheit, dass ER, im einen Moment der anfangslosen Ewigkeit, in der Zeit und die Welt als ein Baby gekommen ist. Allerdings…Wer ist Jesus in der Wahrheit?
1. Jesus ist Gott Die Bibel erstellt Gott als dreieinig vor. Unser Herr Jesuschrist ist die zweite Person der Dreifaltigkeit. Die Bibel erklärt gleichzeitig, dass Jesus Gott selbst ist. Folgend, fassen wir kurz zusammen, alles was über Christus und Seiner Gottheit behauptet wird; denn, wenn wir Christen sind, sollten wir genau wissen, dass die Doktrin Seiner Gottheit, UNVERÄNDERLICH IST. • “Da sprachen sie alle: Bist du denn Gottes Sohn? Er aber sprach zu ihnen: Ihr sagt es, denn ich bin's” (Lukas 22:70). • “Ich und der Vater sind eins” (Johannes 10:30). • “Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubet mir nicht; tue ich sie aber, glaubet doch den Werken, wollt ihr mir nicht glauben, auf daß ihr erkennet und glaubet, daß der Vater in mir ist und ich in ihm” (Johannes 10:37,38). • “Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat” (Johannes 12:44,45). • “Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater? ¿Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnt, der tut die Werke (Johannes 14:9,10). • Johannes sagt im Kapitel 1 des Evangeliums: “Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.. . . Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist…Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit” (Johannes 1:1,3,14). • Paulus schreibt Timotheus und sagt: “Denn dahin arbeiten wir auch und werden geschmäht, daß wir auf den lebendigen Gott gehofft haben, welcher ist der Heiland aller Menschen, sonderlich der Gläubigen” (1 Ti. 4:10). • “Denn der Vater richtet niemand; sondern alles Gericht hat er dem Sohn gegeben. auf daß sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat” (Johannes 5:22,23). • “Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und hat uns einen Sinn gegeben, daß wir erkennen den Wahrhaftigen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben” (1 Jn. 5:20). • “Aber von dem Sohn: "Gott, dein Stuhl währt von Ewigkeit zu Ewigkeit; das Zepter deines Reichs ist ein richtiges Zepter” (Hebräer 1:8). • Paulus äußert, wenn er über das hebräischen Volk spricht: “. . . welcher auch sind die Väter, und aus welchen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.” (Römer 9:5). • Selbst der Herr Jesuschrist äußerte mal über Gott: “Darum trachteten ihm die Juden viel mehr nach, daß sie ihn töteten, daß er nicht allein den Sabbat brach, sondern sagte auch, Gott sei sein Vater, und machte sich selbst Gott gleich” (Johannes 5:18). • Der Prophet Jesaja teil Ihn Titels zu, die exklusiv Gott zugewidmet sind: “Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; er heißt Wunderbar, Rat, Held, Ewig-Vater Friedefürst” (Jesaja 9:6). • Der Herr Jesuschrist sagte zu den Juden: “Abraham, euer Vater, ward froh, daß er meinen Tag sehen sollte; und er sah ihn und freute sich. Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen? Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ehe denn Abraham ward, bin ich” (Johannes 8:56-58). Hier wird JESUS sogar der Name „ICH BIN“ zugeteilt, derselben, mit dem JEHOBA GOTT sich Moses vorgestellt hat: “ Gott sprach zu Moses: Da sprach Gott zu Moses: Ich bin, der ich bin. Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: "Ich bin" hat mich zu euch gesandt. ” (2 Moses 3:14). • Paulus sagt zu Timotheus, dass Jesus unser Retter ist “. . . weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Erhalter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen” (1 Ti. 4:10). Das bedeutet, dass wenn die Gottheit Christus abgestritten wird, wird Gott selbst abgestritten. Niemand kann es behaupten, dass er oder sie an Gott glaubt, wenn die Gottheit Christus abgestritten wird. • Johannes sagt, wenn er über Jesus spricht: “Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein Verständnis gegeben hat, auf daß wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und [das] ewige Leben” (1 Jn. 5:20). • Der Autor Hebräer sagt über Christus: “Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit. . . ” (Hebräer 1:8). Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir nicht alles über die Gottheit Christus verstehen, aber diese Tatsache sollte gerade erreichen, dass wir uns vor Gott im Lob demütigen. Über Gott wissen wir nur das was nötig um gerettet zu werden ist. Die doppelte Natur von unserem Retter; göttlich und menschlich, ist ohne weiteres etwas das wir auf Glauben akzeptieren müssen, genau wie die Bibel IHN uns vorstellt. Diese Doktrin kann in Frage nicht gestellt werden. Wir sollten niemals ein gemeinsames Ziel mit jenen haben, die sich als Christen ausgeben aber die Doktrin nicht akzeptieren. Wer es tut, streitet, dass Christus Gott selbst ist und, dass ER alles was die Bibel behauptet, ist.
2. Die Bibel sagt, dass Jesus auch Schöpfer ist • „Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.” (Kolosser 1:16,17). • Der Autor der Hebräer- Briefe sagt über unser Herr und Retter: “Und: "Du, HERR, hast von Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk. 11Sie werden vergehen, du aber wirst bleiben. Und sie werden alle veralten wie ein Kleid” (Hebräer 1:10,11). • Johannes sagte über Jesus, “Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist” (Johannes. 1:3). • Auch der Apostel Paulus sagte Folgendes: “ So haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen HERRN, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn” (1 Korinther 8:6). • „Hat er am letzten in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, welchen er gesetzt hat zum Erben über alles, durch welchen er auch die Welt gemacht hat;” (Hebräer 1:2). Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie nicht die entsprechenden theologischen Worte um dieser tiefen Doktrin über die Person Christus zu äußern, kennen. Unsere Aufgabe ist es nur zu glauben, was das Wort Gottes lehrt. 3. Gott ist dreifaltig Wenn einige diskutieren wollen, weil in der Bibel das Word “Dreifaltigkeit” nicht vor kommt, möchte ich lieber solchen Diskussionen entgehen, um nicht in die Falle respektlos über die Gottheit Christus zu sein, kommen. So wie wir zuviel biblische Kenntnisse über die Gottheit Christus haben, die Schriften lehren uns auch in schlüssiger Form, dass Gott dreifaltig ist. Wir zweifeln an Gott der Vater nicht und genauso haben wir schon erfahren, dass unser Herr Jesuschrist, Gott selbst ist. Aber…¿Was, betrifft den Heiligen Geist? Ist ER gleich Gott, wie der Vater und der Sohn, oder nicht? Um das zu erfahren, lassen wir es wieder zu, dass die Bibel noch einmal spricht. Manche behaupten, dass der Heiligen Geist eine Art Energie wäre, so was Ähnliches wie die elektrische oder solar- Energie. Andere, dass es sich um eine Kraft handelt, die alle Menschen in sich selbst tragen, und, dass man nur sie zu entdecken braucht und sie zu benutzen. Es gibt eine dritte Gruppe von Leuten, die versichern, dass es sich um eine Macht handelt und keinesfalls eine Person ist. Aber…¿Was sagt die Bibel darüber? „Denn drei sind, die da zeugen: der Geist und das Wasser und das Blut” (1 Johannes 5:7). In vielen Bibel Versionen kommt dieser Text nicht mehr vor, weil man behauptet, dass er nicht in den ältesten Manuskripten geschrieben war, und, dass es einfach später hinzugefügt worden ist. Allerdings, ist es nicht der einzigen Text, der nämlich aus der Bibel entzogen worden ist, sondern es geben noch viele andere. Es ist sehr seltsam, dass während so vieler Jahrtausende, die Christen keine Zweifel über die Treue der Bibel hatten, sondern erst gerade jetzt in diesen letzten Jahren von großer Apostasie und Weltlichkeit. Es sieht so aus, dass wir die intelligenteste Generation von denen, die uns bevorstehen sind. Aber, erlauben Sie mir bitte Ihnen zu erklären, dass es nicht der einzige Text ist, der über den Heiligen Geist als eine Person und nicht als eine Energie oder etwas Ähnliches spricht. Die Schriften, nicht nur beziehen sich auf dem Heiligen Geist als eine Person, sondern, sie stellen IHN gleich wie Gott Vater und Gott Sohn.
• Der Heiligen Geist ist von Gott Vater gesendet worden. Er sollte die Mission haben, die Jünger alles was Jesus sagte zu erinnern. “Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe” (Johannes 14:26). • Der Heiligen Geist sollte, zu jeder Wahrheit führen. Er sollte die Apostel lehren und jene, die an Christus glaubten. Er sollte was in der Zukunft passieren wird, sagen und nicht auf eigene Faust sprechen: “Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden.” (Johannes 16:13). Jetzt können wir besser verstehen, wie die Autoren des Neuen Testaments diese Wahrheiten schreiben konnten, genauso die Evangelien, wie Apostelgeschichte, die Briefe oder Offenbarung; dankt des Ministeriums des Heiligen Geistes, weil ER wie eine Person sprechen kann. ¿Ist es nicht die Wahrheit vielleicht, dass für solche Funktionen zu ausführen, der Heiligen Geist eine so reelle Person sein sollte, wie Gott der Vater und Gott der Sohn? Nur eine Person kann lehren, erinnern und von Gott selbst gesendet werden; um Befehle zu bekommen und sie dann zu erfüllen. Alle wir wissen, dass es einen großen Unterschied zwischen Energie, Kraft und Person gibt und, dass seine respektiven Funktionen, nicht zu vergleichen sind. Eine Person hat Gefühle, Wünsche, kann lieben, freut sich, ist traurig, gierig, macht Pläne, spricht, lacht, weint, lernt, führt und leitet…¿Kann es genau das, die Energie oder die Kraft tun? • “Der Geist aber sprach zu Philippus: Gehe hinzu und halte dich zu diesem Wagen!” (Apostelgeschichte 8:29). ¿Sind Sie aufmerksam geworden, dass der Heilige Geist über dem Zustand des Äthiopiers schon bescheid wusste? Das bedeutet, dass ER genau so allwissend wie Gott der Vater und Gott der Sohn ist. Es ist genau so geschehen wie ER Philippus sagte: Er sollte zum Wagen gehen und das Bedürfnis des Äthiopiers erfüllen; der seine spirituelle Durst sättigen wollte. • “Da sie aber dem HERRN dienten und fasteten, sprach der heilige Geist: Sondert mir aus Barnabas und Saulus zu dem Werk, dazu ich sie berufen habe.” (Apostelgeschichte 13:2). Dasselbe fand in der Kirche von Antochien statt. Dort war jemand gegenwärtig, der die Glaubenbrüder nicht mit menschlichen Augen sehen konnten, der Heilige Geist. Wenn der erwartende Moment soweit war, kam der Geist dazwischen und nannte die zwei Geschwister, Barnabas und Saulus, damit sie als Missionare gesendet werden. ¿Hat vielleicht unser Herr nicht gesagt, dass ER gegenwärtig sein wird, überall wo die Seine im Seinen Namen versammeln sind? “Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen” (Matthäus 18:20). • Der Heilige Geist ist auch Schöpfer. “Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.” (Genesis 1:2). • Hiob sagte über dem Geist: “Am Himmel wird's schön durch seinen Wind, und seine Hand durchbohrt die flüchtige Schlange“ (Hiob 26:13). • Auch der Patriarch sagte: “Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen hat mir das Leben gegeben” (Hiob 33:4). Gott ist in der Tat dreifaltig; dankt des Heiligen Geist ist unser Herr gegenwärtig im Anthiochien Versammlung gewesen, trotzdem, dass der im Himmel viel früher gegangen ist, sowie wir es in Apostelgeschichte 1:10,11 lesen: “ Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern, welche auch sagten: Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren” (Apostelgeschichte 1:10,11). Die Schriften sagen uns hier: Der Herr Jesuschrist wird vor den Anblicken von allen Menschen wiederkommen, in gleicher Form wie ER mal aufgefahren ist. Das ist noch nicht geschehen, aber Jesus war damals gegenwärtig und zusammen mit den Seinen und ist jetzt weiter hier mitten in Seiner Kirche, zusammen mit der aktuellen Christen Generation. In der Grosse Commission sagte ER: “Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende” (Matthäus 28:20b). Der heilige Text sagt auch: “Indem aber Petrus nachsann über das Gesicht, sprach der Geist zu ihm: Siehe, drei Männer suchen dich;” (Apostelgeschichte 10:19,20). Nehmen wir an, dass der Heilige Geist keine Person wäre, sondern eine Energie. Wenn es so wäre, müssten wir in diesem Kapitel lesen: “ Indem aber Petrus nachsann über das Gesicht, sprach die Energie zu ihm: Siehe, drei Männer suchen dich“.
Aber das war nicht das einzige Mal wo Petrus sich mit dem Geist konfrontierte. Es ist erst einige Zeit nach seiner Erfahrung im Hause des Heiden Cornelius, wenn Petrus zu den Kirchbrüdern von Jerusalem über diese Angelegenheit sprechen musste. Hören wir zu, was Petrus dort in Jerusalem sagte: “Und siehe von Stund an standen drei Männer vor dem Hause, darin ich war, gesandt von Cäsarea zu mir. Der Geist aber sprach zu mir, ich sollte mit ihnen gehen und nicht zweifeln…” (Apostelgeschichte 11:11,12a). Petrus sagte nicht, “Die Energie sprach zu mir…”, weil eine Energie kann nichts sagen, weder Sprechen noch niemanden Lehren. Seinerseits, der Geist als eine Person, verbietet und manchmal erlaubt sogar nicht bestimmte Aufgaben zu erfüllen: “Da sie aber durch Phrygien und das Land Galatien zogen, ward ihnen gewehrt von dem heiligen Geiste, zu reden das Wort in Asien. Als sie aber kamen an Mysien, versuchten sie, durch Bithynien zu reisen; und der Geist ließ es ihnen nicht zu.” (Apostelgeschichte 16:6,7). Die Missionare, waren in diesem Fall: Paulus und Silas. Sie hatten seine Pläne vor, die auch das Wort nach Asien zu bringen waren; aber der Heilige Geist stellte sich gegen diesen Reiseplan. Danach wollten sie auch nach Bithynien gehen, aber auch hier hatte der Heilige Geist die Reise verboten. Es ist offensichtlich, dass der Heilige Geist Seine Mission absolut treu war: Die, mit den Dienern des Herrn zu weilen und sie auf das Missionswerk zu führen. Sie hatten niemals gesagt, dass eine bestimmte Kraft, sie hier oder irgendwo zu gehen verhinderte, oder, dass sie einen bestimmten Instinkt oder Vorkenntnisse hätten und deswegen die Reise aufgaben. Sie meinten auch nicht, dass ein Regierter, Prokonsul oder einige Hexer, sie die Reise verboten hätten, denn sie wussten genau, dass es der Heilige Geist war. Derselbe Heilige Geist, der sie die Reise verboten hatte, animierte auch Petrus, damit er keine Zweifel zum Cornelius Haus zu gehen, bekommt. In Römer 8:14: lesen wir: “Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder“. Alles was wir über den Heiligen Geist gelesen haben, beweist uns, dass es sich um eine Person handelt, genauso wie Gott der Vater und Gott der Sohn.
• Der Heilige Geist ist ewig: Und ich will den Vater bitten, und er soll euch einen andern Tröster geben, daß er bei euch bleibe ewiglich (Johannes 14:16). • Erinnert an die Worte Christus: Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe (Johannes 14:26). • Legt über Christus Zeuge ab: Wenn aber der Tröster kommen wird, welchen ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird zeugen von mir (Johannes 15:26). • Überzeugt die Sünder der Welt: Aber ich sage euch die Wahrheit: es ist euch gut, daß ich hingehe. Denn so ich nicht hingehe, so kommt der Tröster nicht zu euch; so ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden. Und wenn derselbe kommt, wird er die Welt strafen um die Sünde und um die Gerechtigkeit und um das Gericht (Johannes 16:7,8). • Führt zu der Wahrheit: Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden (Johannes 16:13). • ER ist gegenwärtig in den Versammlungen der Gläubigen: Es waren aber zu Antiochien in der Gemeinde Propheten und Lehrer, nämlich Barnabas und Simon, genannt Niger, und Luzius von Kyrene und Manahen, der mit Herodes dem Vierfürsten erzogen war, und Saulus. Da sie aber dem HERRN dienten und fasteten, sprach der heilige Geist: Sondert mir aus Barnabas und Saulus zu dem Werk, dazu ich sie berufen habe. Da fasteten sie und beteten und legten die Hände auf sie und ließen sie gehen. (Apostelgeschichte 13:1-3). • Der Geist ist in der Schöpfung: Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser (Genesis 1:2). • Der Heilige Geist war gegenwärtig in der Taufe des Herrn: Und Johannes zeugte und sprach: Ich sah, daß der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm (Johannes 1:32). • Der Geist und die Kirche sagen gemeinsam: Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst (Offenbarung 22:17). Die Christen sollen niemals einverstanden sein, mit denen, die die Dreifaltigkeit Gottes, egal aus welchem Grund, ablehnen. D IE DOKTRIN DER DREIFALTIGKEIT IST NICHT ZU VERÄNDERN.
4. Die Rettung durch Gnade Die Doktrin der Rettung durch Gnade und nicht durch gute Werke, ist sehr wichtig. Wahrscheinlich ist das die Doktrin, die am meisten selbst von Evangelikern verzerrt worden ist. Sehr oft hören wir Prediger mit sehr guten Nachrichten über die Liebe Gottes und Seine unverdiente und bewunderungswürdige Güte. ¡Man hört sie und möchte fast vor Freude springen, besonders wenn man erfährt von Allen was Gott den Sünder mitversorgt hat! Aber, nur einige Sekunden danach, wie eine Art Niete zu eine so beredsame Nachricht, stellen sie den Sünder einige Texte vor, die total außer Kontext sind: “Aber es sollen Prüfungen geben, dass ihr gerettet worden sind…Ihr soll Früchte tragen, weil „Durch die Früchte werden sie erkannt“.
¿Wie kann ein Sünder so ein Worträtsel verstehen, die zur nichts führt, außer zu einem totalen Nichtsverständnis? ¡Werden wir eindeutig! Wenn wir durch die Gnade Gottes gerettet werden, dann gibt es keine Werke, die uns für eine Rettung helfen können. Wen es sich um Werke für die Rettung handelt, auch wenn es nur um “die Rettung zu beweisen” ist, dann sollen wir die göttliche Gnade hier nicht einmischen, denn auf jeden Fall, wir, in der Form, unsere Rettung durch bestimmte „Früchte“ beweisen wollen.
Sie wissen schon, dass ein einziger Text außer Kontext, nur eine Anlass ist. Es ist sogar möglich, dass in keine andere Doktrin mehr Ausrede “für die eigene Rettung zu beweisen” gibt, als in das Thema: Rettung durch Gnade oder gute Werke. Es gibt einige Menschen, die behaupten, dass die Rettung durch Gottes Gnade passiert, aber, dass die wahre Prüfung einer Rettung, gute Werken sind; weil die Gnade nachgewiesen werden sollt. Aber ¿Was ist die Gnade Gottes? Wenn Sie ein biblisches Wörterbuch oder Kommentar lesen, werden sie finden, dass dieses Word und seine Bedeutung ausführlich erklärt werden.
Das griechische Wort, die auf Deutsch als Gottes Gnade übersetzt wird, ist „Caris“ und bedeutet „eine Gabe, die aus großem Wohlwollen gegeben wird“. Das Wort “Caris” deutet viele verschiedene Ideen in der griechischen Kultur, je nach Kontext: Spricht von der Einstellung eines Mannes oder von Gott, mit Wohlwollen zu handeln. Gleichzeitig zeigt die Gnade selbst, die diese Einstellung zulässt. Schließlich, weist es zu der Schönheit hin, die im Geber vorkommt, als Ergebnis von beiden Sachen. Es wird auch verbraucht, um Dankbarkeit für die empfangene Gabe zu zeigen. In ethnisch- juridische Worte, haben die Griechen dieses Wort um Schuldenerlass anzudeuten oder wenn jemand das Leben verziehen worden war. Das Wort “Caris” kommt 136 Male im Neuen Testament vor und wird 105 Male im Paulus Briefen gefunden. Das neue biblische Wörterbuch, sagt: “Der Apostel verbraucht das Wort um das Entscheidungsaktion Konzept von Gott auszudrücken, als ER die Rettung der Menschen durch Verkörperung und Tod Seines Sohnes, gesucht hatte. Dieses Konzept entgegenstellt sich zur menschliche Versucht die Rettung durch Werke der Gesetze zu bekommen. Wenn man so was tut, erstellt sich eine Gruppe gegen die anderen und es entstehen dann zwei Gruppen von Ideen: Für eine Seite – die Gnade Gottes, die Gabe, die Gerechtigkeit Gottes, der Glaube, die Überfülle, das Evangelium, die Wahl. Für andere Seite, das Gesetz, die Idee von guten Werken (für die Rettung), die Sünde, die Selbstrechtfertigung, die Großsprecherei, die menschliche Weisheit und ähnliche Sachen. Das Endresultat weist immer zu der nachdrücklichen Betonung hin, dass die Rettung ein Gottes Werk allein ist, und, dass die Initiative nicht von Menschen kommt, die in seine Delikten und Sünden gestorben sind”. • Die Werke zählen für die Gnade nicht, weder für die Rettung weiter zu behalten. • In der Gnade, die Rettung beginnt mit Gott, gilt weiter mit Gott und endet mit Gott. • In der Gnade, die Rettung ist ein vollzogen- göttliches Werk.
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